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Prävention und Früherkennung

 

Prävention meint Vorsorgen und Vorbeugen. Bestimmte Verhaltensweisen können - auch laut des Europäischen Kodex zur Krebsbekämpfung - das persönliche Krebsrisiko senken: Raucher sollten so schnell wie möglich mit dem Rauchen aufhören und nicht in Anwesenheit anderer rauchen. Alkohol (Bier, Wein und Spirituosen) sollte nur in Maßen konsumiert werden. Täglich sollten fünf Portionen frisches Obst und Gemüse verzehrt werden. Zu einer gesunden Ernährung gehört auch ballaststoffreiches Getreide; die Aufnahme von fettreichen Nahrungsmitteln sollte hingegen möglichst eingeschränkt, Übergewicht reduziert werden. Übermäßige Sonnenbestrahlung sollte vermieden werden. Am Arbeitsplatz sollten die Sicherheitsvorschriften im Kontakt mit krebserregenden Stoffen eingehalten werden. Ein Arzt sollte aufgesucht werden, wenn eine ungewohnte Schwellung, eine nicht abheilende Wunde, die Veränderung eines Hautmals oder eine abnorme Blutung vorliegt sowie bei chronischem Husten, anhaltender Heiserkeit, Veränderung beim Stuhlgang/Urinieren und unerklärlichem Gewichtsverlust.

Je eher eine Krebserkrankung diagnostiziert wird, desto besser sind in der Regel die Chancen auf Heilung und Besserung. Es gibt zahlreiche Methoden der Krebsfrüherkennung, die jeder als Vorsorge regelmäßig in Anspruch nehmen kann und sollte. Auskünfte erteilen Ärzte und Krankenkassen.



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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